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Sonntag
Sep 05th

Veranstaltungen

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Technik trifft auf Tradition - Ein Besuch im Milchzelt der Festwoche

Wohl in kaum einem anderen Bereich trifft ein Naturprodukt so stark auf Technik wie bei der Milchverarbeitung. Dies wurde am 18. August 2010 auf der Allgäuer Festwoche Dr. Gerd Müller und Gerd's Team beim Besuch  im Milchzelt veranschaulicht. Ein Vertreter des Milchwirtschaftamts informierte die Gruppe über verschiedene Themen rund um Milch. So berichtete dieser beispielweise von Schwierigkeiten mit dem Rohstoff Milch, der innerhalb von 48 Stunden verarbeitet sein muss, bis hin zur kunstvollen Verpackung von Milchprodukten. Ebenfalls wird erklärt, wie schwer steuerbar die Milchproduktion ist , da die Kuh jeden Tag die gleich Menge gibt. Zum Schluss, da das Milchzelt auch die letzte Staion des Festwochenrundgangs war, wurde die einheimische Qualität unter Beweis gestellt, als der Gruppe Allgäuer Käspsatzen mit Salat serviert wurden. Am Tisch diskutierte man natürlich auch über politische Themen. Hauptthema war der Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Fabian Geyer berichtete von seinem Einsatz in diesem Gebiet, von dem er erst vor kurzem zurückgekehrt ist. Claudia Dress gab  bekannt, dass Gerd's Team um sechs Mitglieder gewachsen ist. Gerd's Team hat über Dr. Gerd MÜller die Möglichkeit, sich über das aktuelle politische Geschehen auf Regionaler- sowie auf Bundesebene zu informieren. Gerade beim Festwochenrundgang wurde aufgezeigt, dass Politik vielseitig ist und nicht aus langweiligen Besprechungen besteht und stets in geschlossenen Räumen statt findet.

 

Eva Caroline Dornach

 

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Am 17. August 2010 übergab Claudia Dress, Vorsitzende des Aktionskreis Familienfreundliches Kempten, den beiden Paten Dr. Gerd Müller und Dr. Ulrich Netzer die zweite neue Version des sogenannten "Familienführers" auf der Allgäuer Festwoche. Letzteres Büchlein, welches ebenso der Allgemeinheit präsentiert wurde, ist eine Adressensammlung verschiedener Institutionen und soll Familien als Nachschlagewerk in den unterschiedlichsten Situationen dienen. Die Themenpalette reicht von Hobby und Freizeit über Kinderhort und Hausgaufgabenbetreuung bis hin zu Hilfe bei Gewalt. Zusammengestellt und herausgegeben wurde dieses Adressbuch durch den im Jahre 2001 gegründeten "Aktionskreis Familienfreundliches Kempten", dessen Mitglieder das Ziel verfolgen, Kempten zu einer familienfreundlicheren Stadt zu machen. Die ehrenamtlichen Mitglieder haben bereits 2005 das Familieninformationszentrum gegründet und sehen ihre Einrichtung als Anlauf- und Koordinationsstelle für alle Fragen rund um das Thema Familie. Hierbei muss erwähnt weden, dass der Begriff Familie von den engagierten Helferinnen und Helfer wesentlich weiter gefasst ist als nur Mutter-Vater-Kind. Die Vorsitzende Claudia Dress erklärt, "Familie bedeutet hier Alle, so wie früher die Großfamilie. Da diese Form der Familie aber heute kaum noch exisitert, müssten Institutionen einige dieser Aufgaben übernehmen". Vernetzt, um somit unnötige Bürokratie zu ersparen, werden diese Institutionen durch das Familieninformationszentrum, kurz FiZ, die schnell den passenden Ansprechpartner finden und Kontakt vermitteln. Durch den "Familienführer" und die ständig aktualisiert Internetseite "www.familien-kempten.de" ist es auch für jeden von zu Hause aus möglich schnell selbst eine passende Adresse zu finden. Übrigens ist das Buch nicht nach Altersgruppen, sondern nach Themenbereichen gegliedert, um Interesse an bestimmten Dingen auch bei eher untypischen Altersgruppen zu wecken.

Das nächste große Projekt dieser ehrenamtlichen Organisation ist bereits in Vorbereitung. Es handelt sich hierbei um "Familieninseln" in Kemptner Geschäften. So können dort z.b. Eltern ihre Babys wicklen, Kinder die ihren Bus verpasst haben um Hilfe bitten und ältere Menschen sich einen Moment hinsetzen oder ein Glas Wasser trinken. Man kann gespannt sein, was in Kempten in Sachen Familienfreundlichkeit in den nächtsen Jahren verbessert wird, denn es gibt in dieser Richtung noch viel zu tun!

 

Carolin Eva Dornach

 

 

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Vergangenes Wochenende stand Hopfen am See im Mittelpunkt. Der Kurort ist dieses Jahr der Austragungsort der Auftaktveranstaltung des 8. Deutschen Walkingtages. Unter dem Motto "Walk on Water" wurde am Sonntag, dem 16.Mai 2010 ab 10. Uhr zu einem vielfältigen Ptrogramm rund um das Thema Walking und Bewegung an die Uferpromendade eingeladen.

Eröffnet wurde der Tag durch die ehemalige Rennskiläuferin Irene Epple-Waigel und unseren Parlamentarischen Staatsekretär Dr. Gerd Müller - in seiner Funktion als Präsident des Deutschen Heilbänderverbandes.

Nach einer Podiumsdiskussion wurde das Motto zum Programm. Eine von der Wasserwacht dicht unter der Wasseroberfläche installiert Metallbrücke erweckt den Anschein, als könne man auf dem Wasser gehen. König Ludwig, verkörpert von Siegried Heer, ging mit großen Schritten voraus und auch Dr.  Gerd Müller folgte ihm barfuß übers Wasser. Diesen Anblick ließen sich natürlich die gut 20 Mitglieder von Gerd's Team trotz des nasskalten Wetters nicht nehmen.

"Unser Anliegen ist es, möglichst viele Menschen zu relgmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung zu mobilisieren.", so Gerd Müller. Ganz nach dieser Aussage startete dann Gerd Müller auch sogleich in die erste geführte Walking Tour um den Hopfensee. Sein Fazit zum Ende:" Das ist mit Sicherheit die schönste Walking-Strecke Deutschlands."

Kempten, Carolin Oberlander

 

 

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Bei der Gründungsversammlung des Aktionskreis Familienfreundliches Kempten e.V. herrschte Aufbruchsstimmung. Wichtige Vertreter Kemptnener Organisationen und Verbände waren anwesend, neu dabei sind die Hochschule Kempten und Vertreter der Wirtschaft.

Unter dem Motto "Zusammenkunft ist ein Anfang, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zusammenarbeit ist ein Erfolg (Henry Ford)" gründete das Netzwerk Aktionskreis Familienfreundliches Kempten im Februar 2010 einen Verein. Der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Gerd Müller und der Oberbürgermeister der Stadt Kempten Dr. Ulrich Netzer sind Paten des neugegründeten Vereins.

Gerd Müller begleitet und unterstützt die Arbeit des Aktionskreis seit dem ersten Treffen im Oktober 2001. Müller betonte: "Im Jahrhundert der fünf Generationen geht es darum, neuen Strukturen gerecht zu werden, und beispielsweise Beruf und Familie zu vereinbaren." Kräfte bündeln zu einer Großlobby für die Familie war die Idee, um die kleinste wirtschaftliche, soziale und politische Einheit des Staates zu stärken. Im Januar 2005 schloss sich der Aktionskreis der bundesweiten "Initiative Lokale Bündnisse für Familie" an. Der AFFK ist ein Netzwerk mit ca. sechzig Migliedern (Organisationen, Vereine, Wohfahrtsverbände, Beratungszentren, Selbsthilfegruppen), die sich mit Familien und deren Umfeld beschäftigen.

"Die wirtschaftliche Zukunft und der Wohlstand deutscher Städte und Landkreise hängen künftig immer stärker davon ab, ob die Regionen jungen Familien ein lebenswertes Umfeld und berufliche Perspektiven anbieten können." so Müller, "Familien stärken heißt Zukunft sichern"

(auf dem Bild von links Rita Schindele, Schriftführerin; Dr. Gerd Müller, Pate; Claudia Dress, 1. Vorsitzende; Dr. Ulrich Netzer, Pate; Prof. Dr. Jüster, 2. Vorsitzender; Alexander Rauch, Schatzmeister;

 

 


Mit Spannung erwartete Gerd's Team die Wahlergebnisse. Auf mehreren Monitoren und mit direktem Draht ins Internet war der ganze Saal in St. Anton auf dem Laufenden. Eine kleine Verschnaufpause verschaffte der Schweinebraten mit Kartoffelsalat.

Nach langem Zittern, kippte doch bei der letzten Wahl das Ergebnis in letzter Minute um, kam die große Erleichterung. Merkel regiert jetzt mit Westerwelle. Der Regierungswechsel ist geschafft. Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin.

Dr. Gerd Müller wurde mit 53 % der Stimmen wieder als Vertreter des Allgäues nach Berlin gewählt. Die Partei erreichte im Allgäu nur 44,9 % und bayernweit 42,6 %. Für die Zukunft wird sich die CSU wohl so manche Gedanken machen müssen.

Wir alle gratulieren Dr. Gerd Müller zu seinem Wahlerfolg! Der Wahlkampf mit ihm hat uns viel Spaß gemacht. Mit seiner großen Wertschätzung des Teams hat er uns immer wieder aufs Neue begeistert und motiviert.

Wir wünschen Gerd viel Kraft und Erfolg in den anstehenden Verhandlungen und setzten drauf, dass er im Kabinett eine führende Rolle spielt.

 
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"Ich mache mit, weil ich mehr über die Politik erfahren möchte und weil ich mich sozial engagieren möchte."

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